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zu Aspekt (9): Harzverzehr?

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Aus Wunden bei Koniferen tritt fast immer Harz zutage. Entgegen früherer Überzeugung und wiederholter Behauptungen in der jüngeren Vergangenheit (bspw. BLUME et al. 1961 und weitere; „attiré par le résin et la sève sucrée“ / CLERGEAU et al. 1988) wird aber Harz im Einklang mit früheren Ansichten und mit vielen Magenanalysen nicht gefressen oder gar „gesogen“, wie es einmal heißt; der Specht könnte es ohnehin nicht verdauen, Alle mit Harz zusammenhängenden Befunde und Annahmen sind im Buch (Kap.8) eingehend besprochen.

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